Datenquellen

Riesige Datenmengen werden im Sekundentakt von Milliarden von Geräten erzeugt: von Smartphones, Wearables, Social Media, über das Internet der Dinge, Industrie 4.0 bis hin zu cyber-physikalischen Systemen. Dazu kommen vormals analoge Daten, wie beispielsweise Krankenakten oder wissenschaftliche Dokumente, die immer mehr digitalisiert werden. Daten aus so unterschiedlichen Quellen können in völlig verschiedenen Formaten vorliegen und sollen dennoch im Zusammenhang ausgewertet werden. Um eine sinnvolle Datenerhebung und -nutzung zu gewährleisten, müssen auch umfangreiche Datenspeichermöglichkeiten eingesetzt werden. Die Datenspeicher müssen in der Lage sein, große Datenmengen zu lagern und die schwankende Datenströme in Echtzeit zu bewältigen.

Wir stellen die aktuellen Herausforderungen und Trends des Themenschwerpunkts sowie die wichtigsten Programme und Initiativen vor. Unsere Zusammenstellung weiterführender Informationen soll einen tieferen Einstieg in das Thema erleichtern.

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Programme und Initiativen (Auswahl)
  • International Data Spaces – Ein virtueller Datenraum, der den sicheren Austausch und die einfache Verknüpfung von Daten auf Basis von Standards und mit Hilfe gemeinschaftlicher Governance-Modelle unterstützt. (BMBF)
  • SDIL Innovation Lab – Eine in-memory Computing-Infrastruktur, die Forschungsprojekten kostenfrei durch Projektpartner zur Verfügung gestellt wird. (BMBF)
  • Kompetenznetzwerk Trusted Cloud – Eine Plattform für die Wissensvermittlung zu Cloud-Technologien, speziell im Rahmen der digitalen Transformation der Wirtschaft. Darüber hinaus werden Entscheidungshilfen für den Einsatz von Cloud-Lösungen zur Verfügung gestellt.
Weiterführende Informationen und Publikationen