Smart Data Governance

Die verstärkte Integration von Smart-Data-Technologien in die Wertschöpfungsnetzwerke von Unternehmen bringt neue Bedrohungen und Herausforderungen für Sicherheit und Datenschutz mit sich, die mit herkömmlichen Mechanismen nicht bewältigt werden können. Der Datenschutz muss immer gewährleistet sein. Zu diesem Zweck müssen unerwünschte Eingriffe, wie Datenspionage oder Datenmanipulation, sowie Eingriffe in die IT-Infrastruktur und interne Angriffe verhindert werden.

Dasselbe gilt für Rechtsfragen, denn in diesem Bereich sind die rechtlichen Grenzen noch nicht klar definiert. Dennoch ist die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften absolut notwendig, um sicherzustellen, dass die in den einzelnen Smart-Data-Projekten entwickelten Innovationen problemlos in die Praxis umgesetzt werden können.

 

Die Themen

Sicherheit

IT-Sicherheit ist stets der Kern der gesamten digitalisierten Wirtschaft. Die Sicherheitsfragen beziehen sich normalerweise auf Netzwerk- und Infrastruktursicherheit, Datenschutz, Datenmanagement und Anwendungssicherheit usw.

Rechtlicher Rahmen

Es gibt viele Arten von digitalen Daten, die geschützt werden müssen. So z.B. administrative Daten, open data, Big Data und persönliche Daten. Gegenwärtig geltende Gesetze und Vorschriften (z. B. EU-GPDR) konzentrieren sich auf den Datenschutz und die Sicherheit personenbezogener Daten. In der Realität sieht es noch so aus, dass die meisten Unternehmen ihre Datenschutz- und Dienstleistungs-Vereinbarungen auf ihrer Homepage erklären.