11. April 2018:
„Big Data in guter Gesellschaft“

Ein Netzwerkabend von Gesellschaft für Informatik, Fraunhofer IUK-Verbund, FZI Forschungszentrum Informatik und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz im Smart Data Forum

Programm:

Moderation:          Alexa von Busse

 

17:30 Uhr              Einlass Smart Data Forum

18:30 Uhr               Begrüßung und Vorstellung Smart Data Forum

Antje Nestler, Fraunhofer Heinrich-Hertz Institut HHI
Daniel Krupka, Gesellschaft für Informatik e.V., Geschäftsführer
Luise Kranich
, FZI Forschungszentrum Informatik, Leiterin Hauptstadtrepräsentanz
Dr. Jack Thoms, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

18:40 Uhr               Impuls: „Gesellschaftliche Chancen und Risiken der Erzeugung, Verknüpfung und Auswertung großer Datenmengen“

Prof. Dr. Thomas Hoeren, Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM), Uni Münster / ABIDA – Assessing Big Data

19:00 Uhr               Podiumsgespräch: „Wie wird Big Data unsere Gesellschaft verändern?“ » zum Abstract

Prof. Dr. Armin Grunwald, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), Karlsruher Institut für Technologie KIT / ABIDA – Assessing Big Data
Prof. Dr. Jeanette Hofmann, Weizenbaum-Institut für die vernetze Gesellschaft / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Joanna Schmölz, Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)
Prof. Dr. Martin Emmer, Weizenbaum-Institut, Gründungsdirektor/ FU Berlin

19:45 Uhr              Empfang mit Snacks und Besuch der Ausstellung

Veranstaltungsort:

Smart Data Forum
c/o Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI
Salzufer 6, 10587 Berlin

Abstracts der Podiumsgespräche:

Wie wird Big Data unsere Gesellschaft verändern?

19.00 Uhr (Smart Data Forum) | Podiumsgespräch

Wie wird Big Data unsere Gesellschaft verändern?

Big Data ist die Grundlage für intelligente, digital vernetzte Systeme, mit deren Hilfe beispielsweise eine weitgehend selbstorganisierte Produktion möglich wird: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren teilweise autonom miteinander. Berufsbilder wandeln sich schneller als bisher. Gleichzeitig ist in der Bevölkerung die Sorge vor Arbeitsplatzverlust verbreitet. Und auch Prognosen und Untersuchungen zeichnen ein uneinheitliches Bild, wodurch weitere Unsicherheiten geschürt werden. Der Begriff „Big Data“ und die „Datafzierung“ bezeichnen – außer einem technologischen – zusätzlich ein kulturelles Phänomen. Wie werden Big Data und deren Möglichkeiten unsere Arbeitswelt und unsere Gesellschaft verändern? Wie muss etwa unser Bildungssystem auf diese Veränderungen reagieren? Werden wir in Deutschland eine neue Gründerzeit erleben?

Diskutanten:
Prof. Armin Grunwald, Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB), Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), Karlsruher Institut für Technologie KIT/ABIDA – Assessing Big Data Data (Big-DataBegleitforschung)
Prof. Dr. Jeanette Hofmann, Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft/Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung/ABIDA – Assessing Big Data (Big-Data-Begleitforschung)
Joanna Schmölz, Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)
Prof. Dr. Martin Emmer, Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft, Gründungsdirektor/Freie Universität Berlin